Der Schulvorstand
Berichte aus den Sitzungen
1. 2. 3. 4. Sitzung, Klausurtagung, 6. 7. 8. 9. 10. 11.
12.Sitzung,
Informationen zur eigenverantwortlichen Schule
Der Schulvorstand stellt sich vor
 

 
Die 12. Sitzung am 4. Mai 2009 war konstruktiv, ergebnisorientiert und dauerte nicht ganz so lange wie befürchtet.
Im Zusammenhang mit dem Förderkonzept, das das Kollegium entwickelt hat, wurde eine Kontingentstundentafel beschlossen.
Zur neuen Stundentafel und den Veränderungen werden die Eltern am Schuljahresende ausführliche Informationen erhalten, denn im neuen Schuljahr wird sich der Unterrichtsvormittag für die Kinder verändern.

Der Entwurf des Schulprogramms wurde intensiv diskutiert. Schnell konnte eine Einigung über Struktur und Aufbau erzielt werden. Danach ging es an die Inhalte.
Es wurde gestrichen, hinzugefügt, umgestellt und in den Anhang verwiesen. Dazu kam der Mut zur Lücke, denn es fehlt z.B. noch ein Fortbildungskonzept. Das Ergebnis stellte trotzdem alle zufrieden. Nun werden noch einige Kapitel überarbeitet, ergänzt und mit Fotos illustriert. Bis zum 20. Mai 2009 muss der Vorschlag für die Gesamtkonferenz am 27. Mai fertig sein.

Zu all der Arbeit kam eine ganz aktuelle Neuigkeit. Die Niedersächsische Schulinspektion kommt gleich nach den Sommerferien vom 11. bis 13. August 2009.
In der letzten, der 13. Sitzung des Schulvorstandes am 15. Juni 2009 wird es einen Rückblick auf zwei ereignisreiche Jahre geben und einen gespannten Blick in die Zukunft und auf die bevorstehende Inspektion.


Am 3. März 2009 traf sich der Schulvorstand zu einer außerplanmäßigung Sitzung.
Drei Tagesordnungspunkte mussten erledigt werden:
  1. Die Stellungnahme zur Besetzung der Konrektorenstelle mit Frau Pätzold
  2. Ein Antrag der Schule zur Erweiterung der Medienausstattung aus Mitteln des Konjunkturförderungsprogramms wurde von der Schulleitung vorgestellt.
  3. Eine Absprache über die Textbeiträge für das 1. Schulprogramm, die bis zum 20. Mai fertig sein sollen.


Die 10. Sitzung fand am 9. Februar 2009 statt.
  • Die Befragung der 4. Klasse
    nach den Empfehlungsgesprächen am 28./29.01.2009 wurde ausgewertet. Die Ergebnisse der Eltern- und Kinder-Fragebögen spiegeln deutlich wider, dass es den Lehrer/innen gut gelingt, die Eltern und Kinder bezüglich der weiteren Schullaufbahn zu beraten. Wir freuen uns über die Zustimmung zu unserer Arbeit.
  • Befragung der 2. und 3. Klassen
    Die entgültige Form der Fragebögen wurde beschlossen. Die Befragung findet Ende April statt.
  • Fördern und Fordern
    Der Workshop am 04.12.2008 und die Fortbildung am 04.02.2009 wurden insgesamt als produktiv und erfolgreich eingeschätzt. Die Maßnahmenplanung zum Erreichen der Ziele unseres Förderkonzeptes wird am 03.03.2009 nachmittags vom Kollegium durchgeführt werden.
  • Schulprogramm
    Das Ziel des Schulvorstands bis zum Ende des Schuljahres 2008/2009 das 1. Schulprogramm vorlegen zu können wird bald erreicht sein. Die Vorarbeiten (Bestandsaufnahme, Leitbild, geplante Maßnahmen und die Überprüfung der schulischen Arbeit) sind schon weit fortgeschritten.
Bis zur nächsten Schulvorstandssitzung am 04.05.2009 soll die Vorlage für die Gesamtkonferenz fertig sein.


In der 9. Sitzung am 24. November 2008 ging es hauptsächlich um die geplante Evaluation der Arbeit der Grundschule.
Es wurde folgender Zeitplan erarbeitet und der Fragebogen für die 4. Klassen "abgesegnet":
  • Befragung der Eltern der 4. Klassen nach den Gesprächen zur Trendempfehlung Ende Januar 2009. Thema der Befragung sind die Beratungsgespräche.
  • Befragung der Eltern der 2. und 3. Klassen nach den Osterferien zum Informationsstand der Eltern über die Lerninhalte in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht.
Es folgte ein Bericht über das Abschneiden der 3. Klassen bei den bundesweiten Vergleichsarbeiten VERA im Jahr 2008. Die Ergebnisse der Luther Schülerinnen und Schüler sind in allen geforderten Lernbereichen über dem Durchschnitt.

Frau Pätzold wird ab Januar 2009 als Konrektorin arbeiten. Sie wird zur nächsten Sitzung des Schulvorstands eingeladen.

Der Schulvorstand befürwortet einen Fortbildungstag des Lehrerkollegiums am 4. Februar zu den Zielen eines Förderkonzeptes der Schule mit Frau Großmann (LSchB).
Die Kinderbetreuung muss an diesem Tag organisiert werden.

Die 8. Sitzung des Schulvorstands fand am 29. September 2008 statt.

1. Das Leitbild der Grundschule Luthe wurde mit den Aussagen der Schülerinnen und Schüler ergänzt.

Ganz wichtig ist den Kindern, dass es in der Schule keine Gewalt gibt. Es wurden sehr viele Ideen geäußert, wie man gut lernen kann, z.B. wenn niemand ausgelacht wird.
Darüber hinaus hatten die Schülerinnen und Schüler viele Vorschläge, was wir an unserer Schule verbessern können.
Im 2. Halbjahr des Schuljahres wird gemeinsam mit einem "Schülerrat" an der Realisierung dieser Ideen gearbeitet.

Die Gesamtkonferenz hat am 8. Oktober 2008 dem Vorschlag des Schulvorstands zugestimmt. Leitbild 1.1

Ideen der Schulkinder
2. Die Evaluation des Leitbildes wird vorbereitet.
Die Eltern der 4. Klassen werden nach den Beratungsgesprächen im Schulhalbjahr befragt. Der Schulvorstand möchte wissen, ob die Gesprächspraxis sich am Leitsatz der gegenseitigen Wertschätzung orientiert.
Die Eltern der 2. und 3. Klassen werden in diesem Schuljahr ebenfalls befragt. Hierbei soll ermittelt werden, wie gut die Eltern über die Lerninhalte der Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht informiert werden.
Zur nächsten Sitzung am 24. November 2008 werden Entwürfe für die Fragebögen erarbeitet.

Zu Beginn der 7. Sitzung am 1. September 2008 berichtete Herr Pütter über die Antworten und Ideen, die die Eltern bei der Befragung im Frühjahr zum Leitbild geäußert haben.
Weitere Berichte gab es von der Schulleitung
  • zu den überarbeiteten Lernentwicklungsberichten,
  • zum Stundenplan und
  • der Fortbildung zum Thema "Fördern und Fordern".
Der Schwerpunkt der Arbeit am Schulprogramm in diesem Schuljahr wird die Entwicklung eines Förderkonzeptes sein. Im November wird dazu ein Fortbildungsnachmittag stattfinden, an dem eine gemeinsame Basis für das Förderkonzept gefunden wird.
Als Vorbereitung wird Frau Holzberger alles zusammentragen, was zur Zeit an Förderung stattfindet. In vielen Bereichen arbeiten Eltern mit (z.B. im Computerraum, in der Bücherei, als Lesemütter) und gerade deshalb wollen wir die Eltern bei der Erarbeitung des Förderkonzeptes "mit ins Boot" holen.
Der Einsatz der Pädagogischen Mitarbeiterinnen, die den Vertretungsunterricht erteilen, wurde wie folgt neu geregelt:
Bei einer kurzfristigen Erkrankung wird ab der 3. Stunde vertreten, vorher sind "Sternchen-Stunden". Das heißt die Klasse wird auf alle anderen Klassen aufgeteilt.

In der nächsten Sitzung am 29. September 2008 wird es darum gehen, das Leitbild mit den Ideen der Kinder zu ergänzen und die Evaluation (Überprüfung) des Leitbildes zu planen.
In der 6. und letzten Sitzung im Schuljahr am 16. Juni 2008
gab es zu Beginn Berichte. Die Gesamtkonferenz hat am 28.5.2008 das Leitbild der Grundschule Luthe verabschiedet. Es gilt zunächst für 2 Jahre, im nächsten Schuljahr sollen auch die Schulkinder dazu befragt und deren Äußerungen hinzugefügt werden und es soll überprüft werden, ob das Leitbild im Alltag gelebt und erlebt wird.
Allen Eltern geht in den nächsten Tagen ein Schreiben mit dem Leitbild zu.
Desweiteren wurde das nächste Schuljahr vorgeplant. Am Schulprogramm wird weitergearbeitet mit dem Ziel ein Förderkonzept zu entwickeln. Dazu wird eine Fortbildung im Herbst stattfinden. Die Befragung der Schulkinder zum Leitbild ist ebenfalls im Herbst geplant. Im 2. Halbjahr soll die 1. Evaluation des Leitbildes erfolgen. Eltern und LehrerInnen werden befragt, ob es gelingt, die Inhalte und Ziele des Leitbildes an unserer Schule zu verwirklichen.
Nach den Sommerferien, am Montag, den 1. September 2008 geht es weiter.
Klausurtagung am 4. und 5. April 2008 in Bergkirchen

Mit vielen Erwartungen und Ideen reisten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Freitagnachmittag an.
Das Programm war umfangreich und alle wollten auch möglichst viel schaffen und erledigen.
Zu Beginn waren die Elternbefragung der 1. und 2. Klassen zu den Elternsprechtagen
und die parallel dazu durchgeführte Umfrage bei den Lehrerinnen zur Umsetzung der Lernentwicklungsberichte Thema. Die Rückmeldungen der Eltern sind überaus positiv.
Ergebnisse der Elternbefragung der 1. und 2. Klassen im März 2008
Die Lehrerinnen sehen die Gespräche ebenso positiv.
Weiter wurde informiert und diskutiert über die Ergebnisse der Lehrerfortbildung zur Leitbildentwicklung. Bis zur nächsten Gesamtkonferenz wird die Redaktionsgruppe daraus - mit den Ideen der Elternschaft - eine Beschlussvorlage formulieren.
Dann kamen die Pflichten; Haushalt und viele Sachinformationen.
Am Samstag ging es um die Bestandsaufnahme. Die Lehrerinnen hatten bis zu den Osterferien zusammengetragen, wie und was an der Grundschule gearbeitet wird.
Abgeschlossen wurde die Tagung mit der weiteren Arbeitsplanung. Die Leitidee mit den erläuternden Leitsätzen soll bald verabschiedet werden, die Praxis der Lernentwicklungsberichte überarbeitet
und ein Förderkonzept entwickelt werden. Die Arbeitspakete wurden geschnürt und verteilt.
Nach Hause fuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Gewissheit, viel geschafft zu haben und darüberhinaus ein gutes Team geworden zu sein.


Diskussionsgrundlage des Schulvorstands
4. Sitzung
Die Eltern haben im Vorfeld erarbeitet, welcher Beitrag von Elternseite zur Umsetzung der Leitidee geleistet werden kann. In der Schulelternratssitzung am 2. April 2008 werden die Vorschläge zur Diskussion gestellt und sollen in die Elternschaft getragen werden.

Die Lehrerinnen stellten den Fragebogen für die Elternbefragung der 1. und 2. Klassen nach den Sprechtagen am 4. und 5. März 2008 vor.

Außerdem wurde die Klausurtagung (4. und 5. April 2008) vorbereitet. Dort werden viele Pflichten erledigt, wie die Haushaltsplanung 2008 und Informationsaustausch. Aber es soll auch genügend Zeit sein für die Analyse
  • der schulinternen Lehrerfortbildung (Ende der Osterferien zum Thema Leitbildentwicklung)
  • der Elternbefragung
  • und der Bestandsaufnahme der schulischen Arbeit (wird zur Zeit von den Lehrerinnen erstellt).

In der 3. Sitzung
wurde eine Zeit- und Maßnahmenplanung beschlossen. Der Schulvorstand beabsichtigt in seiner 2-jährigen Amtszeit, der Schule ein lebendiges und tragfähiges Leitbild zu geben und daraus die 1. Fassung des Schulprogramms zu entwickeln.
Am 28. Januar 2008 wurde eine Leitidee formuliert, die den Eltern, den Lehrerinnen und päd. Mitarbeiterinnen vorgestellt werden wird.
Erster inhaltlicher Arbeitsschwerpunkt ist die individuelle Lernentwicklung. Die Förderung des einzelnen Kindes soll gezielter erfolgen. Dazu werden die Fachkonferenzen Deutsch und Mathematik arbeiten.
Geplant ist außerdem eine Befragung der Eltern der 1. und 2. Klassen nach den nächsten Beratungsgesprächen vor den Osterferien. Mit den Rückmeldungen soll die bisherige Praxis der pädagogischen Konferenzen, Lernentwicklungsberichte und Förderpläne überprüft werden.
Beim nächsten Arbeitstreffen am 19. Februar 2008 werden die Lehrerinnen den Fragebogen für die Elternbefragung entwickeln und die Eltern überlegen, wie die Schulelternschaft über die Leitidee informiert werden soll und wie alle Eltern ihre Meinung, Kritik und Vorschläge dazu für die Weiterentwicklung der Schule einbringen können.
Die 2. Sitzung
hat wie geplant stattgefunden. Der Entwurf der Geschäftsordnung, den Herr Gerhards vor der Sitzung erstellt hatte, wurde nach einer konzentrierten und konstruktiven Diskussion in einigen Punkten verändert und dann einstimmig angenommen.
Dem nächsten Punkt lag die Frage zugrunde: Welche Arbeitsschwerpunkte setzt sich der Schulvorstand?
Ganz eindeutiges Ergebnis des Meinungsbildes war, dass die Entwicklung des Schulprogramms angegangen werden muss. Das Leitbild für die Arbeit an unserer Schule soll entwickelt werden. Ebenfalls wichtig ist eine genaue Analyse der bisherigen Arbeit.
Noch vor Weihnachten wird sich eine Kleingruppe des Schulvorstands zusammensetzen und beraten, wie diese Ideen konkret in die Tat umgesetzt werden können. Die nächste Sitzung ist für den 28. Januar 2008 geplant.
Bericht von der 1. Sitzung
Am Mittwoch, den 7.11.07, traf sich der Schulvorstand im Lehrerzimmer.
Nach einer Vorstellungsrunde und dem Bericht der Schulleiterin über die aktuellen Angelegenheiten kam das Gremium zum Kern der 1. Sitzung: einer Aussprache über die Ziele des Schulvorstandes.

Die Ideen der 8 TeilnehmerInnen wurden gesammelt, diskutiert und in der nächsten Sitzung werden daraus die Arbeitsschwerpunkte für das laufende Schuljahr gebildet. Einig waren sich alle, dass neben dem fachlichen Lernen die Persönlichkeitsbildung der Kinder besonders wichtig ist. Auch das Schulklima und das Zusammenwirken von Eltern und LehrerInnen sollen gefördert und verbessert werden.
Außerdem wird sich der Schulvorstand beim nächsten Treffen am Montag, den 10.12.07, eine Geschäftsordnung geben.
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